The Exploited

Gegründet 1980 in der schottischen Stadt Edinburgh, wurden The Exploited als Antwort auf die allgegenwärtige „No Future“-Einstellung der damaligen Zeit ins Leben gerufen. Anstatt einfach arbeitslos zu sein, entschieden sich die vier Typen dafür, etwas auf die Beine zu stellen – wenn schon ohne richtigen Job, dann zumindest mit Stil! Mit dem Ex-Soldaten Wattie Buchan (Gesang), Big John Duncan (Gitarre), Dru Stix (Schlagzeug) und Gary McCormack (Bass) wurden The Exploited von Anfang an als roher und ungeschliffener Ausbruch gegründet, ohne ihre Musik für den Massenkonsum zu verwässern. The Exploited sind Punkrock.

The Casualties

Musik wie eine akustische Tracht Prügel! Pute Aggression und Wut, jedoch gnadenlos mitreißend. Seit über 30 Jahren wüten die New Yorker Vorzeige Streetpunks Casualties nun schon landauf, landab und sind aus dem internationalen Punk-Kosmos nicht mehr wegzudenken! Anhand stets straighter Songstrukturen, bitterbösen Gesang und Mitgröhl-Chören kreirten sie im Laufe der Jahre unzählige Ohrwürmer, welche sicherlich auch vor unserer Bühne am Freitagabend mit erhobener Faust vom ein oder anderen lauthals mitgeträllert werden.

Mike McColgan and the bomb squad

Macht euch bereit für einen Abend voller Gesang, Schweiß und roher Energie! Die Bostoner Punkrock-Legende Mike McColgan (ehemals Dropkick Murphys und Street Dogs) kehrt mit seiner Band The Bomb Squad auf die Bühne zurück um für euch das komplette erste Dropkick Murphys-Album mit Originalgesang und eine explosive Mischung aus weiteren Klassikern zu performen! Es wird unvergesslich.

Death Before Dishonor

Vergiss alles, was du über Boston Hardcore zu wissen glaubst. Abseits des Klischees von der Macho-Attitüde und simplen Riffs verbirgt sich eine der fleißigsten Bands der Hardcore-Szene: Death Before Dishonor. Ihre neueste Veröffentlichung, die 2023 erschienene EP „Master Of None“, demonstrierte auch ihre unerschütterliche Fähigkeit und ihren Willen, sich jenseits von Klischees und den vorgefertigten Definitionen von „Hardcore“ zu etablieren. Death Before Dishonor hat über 1.000 Konzerte mit Bands wie Agnostic Front, Madball, Sick of It All, Hatebreed, Have Heart und Terror gespielt und jeden Winkel der Welt bereist – Europa, Australien, Japan, Großbritannien, Mexiko, Kanada und die gesamten kontinentalen USA. Gute Vorzeichen um im nächsten Jahr den nötigen Hardcore Einschlag für unsere finale Festival- Edition zu liefern.

Lower Class Brats

Seit ihrer Gründung 1995 in Austin, Texas, stehen die Lower Class Brats für authentisch-rauhbeinigen Streetpunk im Clockwork-Style, der sich aus 80er-Jahre Oi! und 70er-Jahre Glam speist. Mitsing-Hymnen wie „Addicted to Oi!“, „Ultra-Violence“ oder „Who Writes Your Rules?“ sind längst Kult und werden sicher auch vor unserer Bühne Stiefel stampfend und mit erhobenen Fäusten geträllert werden.

The Real McKenzies

„Als kleiner Junge haben mich meine Eltern und Großeltern in einen Kilt gesteckt und mich zum Singen und Tanzen zu traditioneller schottischer Musik angehalten. Eine schottische Punkband ins Leben zu rufen war meine Art der Rache!“, äußerte sich Paul McKenzie 2004 in einem Interview mit dem Plastic Bomb. Teil dieses Racheaktes dürft ihr am diesjährigen Krach am Bach Festival werden, wo Paul McKenzie und seine unentwegt tourenden Kanadier mit der Vorliebe für schottische Folk- Melodien Halt machen werden. Wilde Punk-Riffs treffen bei ihnen auf melodiöse Dudelsackpassagen und liefern so den Grundstein für mitreißende Shows mit Partygarantie ab dem ersten Akkord.

Zeke

ZEKE sind ein unerbittlicher Ritt voller Rock’n’Roll-Energie und vereinen Punk-Nihilismus mit brachialer Metal-Extravaganz. Jeder Song brennt von Anfang bis Ende, während energiegeladene Gitarren, elektrisierende Soli und eine raue Punk-Attitüde mit Vollgas den Highway to Hell entlangrasen.

Toxoplasma

Ohne Übertreibung lässt sich sagen, dass Toxoplasma auch heute noch eine der einflussreichsten deutschen Punkbands aus den 80ern ist. Mit ihrem eigenständig rohen Sound und kompromisslosen Texten haben sie die deutschsprachige Szene nachhaltig beeinflusst wie nur wenige Andere. "Klingen wie" fällt bei ihnen schwer, weil sie die Band sind, die oft zum Vergleich herangezogen wird. Wir freuen uns sehr, wenn Sie noch ein letztes Mal bei uns zum Tanz bitten.

Claimed Choise

Wenn man zu eingängigen Melodien gleichzeitig die Fäuste schwingen und sich dazu schwindlig tanzen möchte sind wohl Franzosen am Werk. Seit 2021 liefern Claimed Choice aus Lyon schnelle und lässige Kracher, welche vor Energie nur so strotzen. Nennt es Oi!, nennt es Glam, nennt es Punk…egal…es wird der Hammer!

Flatfoot 56

Wenn man als irischstämmiger Jugendlicher in Chicago aufwächst, hat man zwei Möglichkeiten: entweder man fängt an zu saufen, oder man gründet eine Band. Diese beiden Alternativen lassen sich natürlich hervorragend verbinden. Das denken sich auch die Bawinkel-Brüder Tobin (Gitarre und Gesang), Justin (Drums) und Kyle (Bass), als sie im Sommer 2000 damit anfangen, die ersten Songs zu schreiben. Den Namen Flatfoot 56 geben sie sich in Anlehnung an eine weitere, irische Tradition in Städten wie Boston und Chicago: nämlich sich als Polizist die Füße platt zu laufen. Da Streetpunk mit Bagpipes, Mandoline oder auch einer zweiten Gitarre aber noch eine Spur cooler und traditioneller klingt, holen sie sich mit Josh Robieson einen Kumpel in die Band, der diese Instrumente beherrscht.

Die Verlierer

Lasst euch von „Die Verlierer“ aus Berlin mitreißen in eine Mischung aus Post-Punk und NDW, Rohheit und Melodie, Zeitlosigkeit und heutiger Energie. Ihre Songs behandeln persönliche Themen wie Ohnmacht, Suche, Einsamkeit und Exzess, sowie Gentrifizierung, der schleichende Rechtsruck der Gesellschaft. Eine Stärke der Band ist dabei die Vielfalt der Stimmen, die jedem Song eine besondere Nuance verleiht und bei jedem Hören neue Entdeckungen ermöglicht. Freut euch darauf!

Rancoeur

Oi!-Punk-Geschosse, durchzogen von Coldwave- und Post-Punk-Vibes. Kühl, direkt, ohne Schnörkel. Jeder Song ein Treffer. Rancoeur aus Nancy liefern düstere Energie, klare Worte und kompromisslosen Sound.

Ancst

Das Berliner Kollektiv Ancst liefert eine ziemlich extreme Mischung aus Black Metal, Crust und Metalcore und sorgt durch einen vielfältigen Sound mit aggressivem, metallischem Hardcore, Black- Metal-Riffs, Blastbeats und atmosphärischen Post-Rock-Gitarren für jede Menge musikalische Abwechslung. Lyrisch widmen sich Ancst durchaus gehaltvollen Themen und vertreten kritische Standpunkte zu Politik und Gesellschaft.

Patrol

Fette Riffs und Soli im NWOBHM-Stil, ein treibender Bass und groovige Ohrwurm-Melodien. Patrol aus Barcelona sind völlig mitreißend und schaffen es gekonnt Heavy Metal mit Punkrock zu verbinden!

Sniffing Glue

Nach 15 langen Jahren sind Sniffing Glue vom Niederrhein endlich wieder im Steigerwald zugegen um euch kompromisslosen Hardcore-Punk alter Schule in den Schädel zu kloppen.

Hysterese

Mit stoischer Power pflügen Hysterese durch eure Herzen. Die Band steht nach eineinhalb Dekaden und Konzerten in rund zwanzig Ländern kurz vor ihrem fünften Album. Wie nicht anders zu erwarten, walzt die Band ihren schwermütigen Punk-Rock in die nächste Metamorphose. Die starken Melodien sind getragen von krachigen Breitwand-Gitarren, mal Shoegaze, mal 80s Rockismus, zeitlos und integer.

Defiance

Obwohl sie erst im Juli 2024 ihr Debüt-Konzert gaben, machten sich Defiance schnell einen Namen für ihre energiegeladenen und mitreisenden Live-Shows. Die Mitglieder verbindet die Leidenschaft, Musik mit einer starken sozialen Botschaft zu machen. Defiance thematisieren soziale Ungerechtigkeit und alle Formen der Diskriminierung. Neben ihrer Musik setzt sich die Band aktiv für die Stärkung von Frauen ein und möchte mehr Frauen dazu inspirieren, ihren Platz in der Hardcore- und Punk-Szene einzunehmen. Diese Mission ist zentral für die Identität der Band und spiegelt sich in ihren Texten, ihrer Bühnenpräsenz und ihrem Engagement in der Community wider.

Nowitschok

Der Breisgau bleibt das Epizentrum der hiesigen Oi!- und Streetpunk-Musikszene: Nowitschok kommen aus den Sträuchern, um in der Schnittmenge aus Deutsch- und Streetpunk den guten Ruf Freiburgs weiter zu festigen. Herrlich die Selbstironie, die an allen Ecken und Enden aufblitzt und die fast jugendliche Unbekümmertheit.

Mike and the Assfuckers

Wer auf Bands wie Schleimkein oder Telekoma steht, der wird mit Mike and the Assfuckers aus Torgau seine wahre Freude haben. Lupenreiner Deutschpunk, der euch den Tag versüssen wird.

Rumpelstilskin

Der Kult stirbt nie! Es gibt wohl keine Platte, die in den letzten zwei Jahren auf Prölsdorfer Partys häufiger rotiert ist als „Der Kult“ von RumpelstilSkin. Ganz im Stil alter Helden Rumpel-Oi! wie wir ihn lieben. Wer auch mal über Klischees lachen kann und alles nicht zu ernst nimmt, wird im nächsten Jahr ebenso dazu im Zelt abfeiern. Dann sogar mit neuer Platte im Gepäck!